Während die meisten renommierten Newsvermittler nur stiefmütterlich über die Schach-WM1 informieren, hat DIE ZEIT2 sogar einen eigenen Redakteur nach Sofia geschickt. Ulrich Stock berichtet bis Sonntag, also bis die erste Hälfte des Matchs vorbei ist, aus der bulgarischen Hauptstadt.
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Referenzen:
  1. Schach-WM Offizielle Seite
  2. ZEIT ONLINE

Wer am 17. Mai noch nichts vorhat und ein wenig Kleingeld übrig hat, wie wäre es mit dieser exklusiven Veranstaltung?

Was ist das?

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Mieser Ton, Protagonisten, die nicht viel zu erzählen haben und die, die fragen sollen, fragen nichts. Folge dem Link und schau, was ich meine.

Warum?

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Eine Frage, die ich mir schon länger stelle: Welche bestechende Logik steckt dahinter, dass inzwischen (jedes) Turnier, das im Ausland stattfindet, auch DWZ ausgewertet wird? Damit verliert die DWZ doch völlig ihre Eigenständigkeit und ist nichts anderes als eine zweite Elo-Zahl. Würde mich freuen, wenn sich ein DWZ-Bearbeiter, Schiedsrichter oder sonst ein Fachkundiger dazu äußern würde.

Einfach nur geil

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Mit Abstand das coolste Cover seit langem bei einer deutschen Schachzeitschrift.

Cover Schachwelt 0510

José Diaz1 hats einfach drauf. Gut, dass er bei ChessVibes eine Bühne bekommen hat2

Referenzen:
  1. Diaz Cartoons
  2. U.a. hier


Am vergangenen Wochenende fanden die Runden 14 und 15 der Schachbundesliga statt. Ich bin sehr dankbar, dass sich die Spieler zum Abschluss der Saison 2009/10 nochmal so richtig ins Zeug gelegt und erstaunlich viele Gurken produziert haben. An mancher Stelle war vielleicht der Abstiegskmapf schuld an anderer ließen es die Akteure merklich an Konzentration vermissen. Umso besser für uns.
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Fernsehtipp

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Ist vielleicht etwas früh, aber bevor ich es vergesse: Am 25. April zeigt Sat.1 - ja genau, der Sender für Fußball und Hartz-4-TV - in der Sendung “Planetopia” im Kontext der Schach-WM einen Beitrag zum königlichen Spiel. Die Leitfrage lautet: “Wie ticken (denken) Schachspieler?”. Deswegen war ein Team von Sat.1 beim Mega-Event ‘Rechtes gegen linkes Alsterufer` (hier ein paar Bilder) und beim 14. Int. Neckar-Open und hat u.a. den deutschen Meister Niclas Huschenbeth beim Spielen gefilmt. In Deizisau musste man den Filmleuten erklären, warum ein deutscher Meister nicht zwangsläufig durchgehend auf der Bühne spielt und wie es sein kann, dass eine deutsche Meisterschaft parallel zur Europameisterschaft laufen kann.

Beim 14. Int. Neckar-Open entschied heute das Klingeln eines Handys über den Ausgang im B-Open1. Vor der letzten Runde führte Tomek Majewski mit einem halben Punkt Vorsprung vor Benjamin Häusinger, seinem Gegner aus der letzten Runde, und einem Punkt Vorsprung vor zahlreichen weiteren Spielern. Ein Remis, zudem mit Weiß, hätte ihm zum alleinigen Turniersieg gereicht. Kurz nach dem Beginn der Partie klingelte aber sein Handy, wodurch er die Partie verlor. Das katapultierte seinen Gegner automatisch zum Sieger der B-Gruppe. Vielleicht kannte Majewski die “neue” strenge Regel nicht, denn er hatte einige Jahre mit dem Schachspielen ausgesetzt.

Referenzen:
  1. 14. Int. Neckar-Open B-Gruppe