Ich habe die letzten Tage beim LGA Cup in Nürnberg gearbeitet, was wie immer eine Freude war. Lubomir Ftacnik, der das Turnier gewann, gewährte mir nach der letzten Runde einen Einblick in seine Gedankenwelt und präsentierte eine ausführliche Analyse seines Sieges gegen Mark Bluvshtein, eine sehr lehrreiche Partie.

Einer der besten Schachspieler Deutschlands, und wenn er den Mund aufmacht auch interessantesten, hat ab sofort eine eigene Seite im Netz1. Auf der Suche nach einer professionelen Agentur und beim Aufbau war ich ihm behilflich und so bin ich auch ein wenig stolz auf den Auftritt. Dass Jan schreiben kann, hat er schon häufig genug bewiesen, u.a. durch Artikel in der Zeitschrift “Schach”. Mal davon abgesehen, wurde es Zeit, dass einer der Spitzenspieler eine Visitenkarte im Netz hat. Vielleicht folgen ihm jetzt auch andere. Jetzt gilt nur noch eins, Jan füll die Seite!

Referenzen:
  1. Website Jan Gustafsson

I doubt

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Ich habe einem nichtschachspielenden Freund Danailovs Werbeplakat1 zur ECU-Kandidatur gezeigt. Sein Kommentar:” Was ist das denn für eine Minusaktion?”

Referenzen:
  1. Werbeplakat

Das Ex-DeepChess und jetzige Epishin.de-Team1 mit seiner Version der DSB-Nationalspieler-Kontroverse. Achtet auf das T-Shirt zu Beginn, LOL!

Referenzen:
  1. Epishins Erben

Gute Auswahl

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Es tut sich was auf dem Markt der Schachengines. Nachdem man jahrelang hauptsächlich mit Fritz und später Rybka auskam, gibt es inzwischen einige frei erhältliche Programme, die zu den stärksten der Welt gehören. In dieser Liste ist Houdini die Nr. 1. Interessant ist zur Zeit auch Stockfish, das von vielen Großmeistern eingesetzt wird.

Fotoklau im Netz ist weit verbreitet. Es ist erstaunlich wo Bilder überall landen. Es gibt z.B. dieses von Christian Bossert über Anand1. Wie oft ich das bei Recherchen auf anderen Seiten gesehen habe. Ich empfehle eine einfache Google-Bildersuche.
Bei der Schacholympiade in Dresden habe ich viele Portraits gemacht. Das Foto einer angolanischen Spielerin tauchte nun auf dieser brasilianischen Seite auf2, unter der Überschrift “Schönheit und Intelligenz der afrikanischen Frau”.

Referenzen:
  1. Foto Viswanathan Anand
  2. Foto Valquiria Roqua

Das Chess Classic in Mainz1 hat es mir mal wieder gezeigt. Neben einer guten Spielstärke sind gute Nerven gefragt, denn eigentlich muss man nur die Fehler, die auf jeden Fall kommen werden, ausnutzen. Hier2 habe ich einen Teil zusammengetragen. Es erinnert ein wenig an das hier3.

Referenzen:
  1. Chess Tigers
  2. Schnellschach ist Nervenkitzel
  3. Peristeri wins 38th Greek Team Championship

Chess Classic Mainz1, was sonst?

Referenzen:
  1. Chess Classic Mainz 2010 (CCM10)

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