Okt
12
Der deutsche Fachjournalisten-Verband veröffentlichte vor zwei Tagen ein Thesenpapier zum Thema “Weblogs und Journalismus”1. Medienrauschen fasste die 10 Thesen sinngemäss zusammen2 und ich möchte sie hier zitieren. Insbesondere für all die “Schach”-Journalisten (für alle anderen natürlich auch), die bis dato gemeint haben, irgend einen blassen Schimmer über die Bedeutung von Weblogs gehabt zu haben.
Referenzen:1. Blogs sind keine Konkurrenz zu journalistischen Angeboten, sondern eine Ergänzung.
2. Blogs können [-¦] die interne Blattkritik ergänzen.
3. Auch “Leserreporter- und “Leserfotografen- können ein journalistisches Angebot nur ergänzen, niemals ersetzen.
4. Blogs können als Quelle für Insider-Informationen, Ideengeber
und generelles Recherchemittel dienen.
5. Obwohl Blogs vor allem Meinungen widerspiegeln, können Journalisten dort auch Expertenwissen [-¦] finden.
6. Blogs sind frei von den wirtschaftlichen und hierarchischen Zwängen des Verlagsbetriebs.
7. Durch ihre Subjektivität eröffnen Blogs Journalisten einen ungefilterten Blick.
8. Journalisten können Blogs als Interaktionsinstrument [-¦] nutzen.
9. Der journalistische Nachwuchs kann [-¦] von den neuen Publikationsformen [-¦] profitieren.
und vor allem
10. Journalisten sollten sich daher der neuen Entwicklung offen
und gelassen nähern und diese Formate selbst ausprobieren.
- http://www.presseportal.de/pm/50854/1062732/dfjv_deutscher_fachjournalisten_verband
- http://www.medienrauschen.de/archiv/weblogs-und-journalismus-10-thesen/
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