Diese Gurke fällt unter die Rubrik “angetäuschte Damenopfer”. Schach ist eigentlich kein Spiel, bei dem man bluffen kann, doch wenn es einem gelingt, insbesondere unfreiwillig, den Gegner zu täuschen, dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik. Der Leidtragende im folgenden Beispiel war Manfred Herbold, auch bekannt als der Schachtherapeut1. Auf seiner Webseite führt er eine ähnliche Rubrik wie meine, die grobe Patzer veröffentlicht und somit zur Linderung des Schmerzes beiträgt2. Der Mann ist vom Fach.
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Referenzen:
  1. Der Schachtherapeut
  2. Hall of Shame

Beim Tal Memorial in Moskau1 steht Vassily Ivanchuk vor einem weiteren Turniersieg. Er hat einen Punkt Vorsprung und spielt in der letzten Runde gegen den Tabellenletzten Alexei Shirov, der bislang keine Bäume ausgerissen hat. Es ist kaum zu erwarten, dass der Ukrainer diese Partie mit Weiss in den Sand setzen wird.
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Referenzen:
  1. Offizielle Webseite

Die folgende Perle schickte mir Kay Grothues-Lay ein. Sie besticht durch einen schönen Gewinnzug in einem schwierigen Turmendspiel. Da Kay mit einer DWZ von 1648 ein eher durchschnittlicher Vereinsspieler ist, war es eine tolle Leistung den kompletten Gewinnweg durchzurechnen.
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Das Open in Riga fand einen etwas unbefriedigenden Abschluss. Obwohl ich gegen die zwei Top-Gesetzten mit Schwarz jeweils ein Remis erreichte, langte es dank schlechter Wertung “nur” zu einem siebten Platz1. Meine Partie gegen Normunds Miezis in der achten Runde war vorentscheidend, denn dort liess ich gute Chancen aus.
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Referenzen:
  1. Endstand Riga Open

Am freien Tag unseres Aufenthaltes in Riga fuhren wir zum Kemeri Nationalpark1 in der Nähe von Jurmala, um…ein Blitzturnier zu spielen. Zuerst war ein Schnellschachturnier angedacht, doch nachdem zu wenig Bretter mitgebracht worden waren, musste die Bedenkzeit verkürzt werden, da der Busfahrer nochmal nach Riga musste, um die restlichen Spielutensilien zu beschaffen.
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Referenzen:
  1. Kemeri Nationalpark

Aus irgendeinem Grund lasse ich diese Serie etwas verwahrlosen, obwohl genügend Partien gespielt werden, die ich hierunter veröffentlichen könnte. Nach meinem Sieg in der siebten Runde des offenen Turniers in Riga1 fiel mir aber ein, dass diese Kategorie wieder erweitert werden könnte. Mein junger Gegner war elomässig zwar um einiges schlechter als ich, aber er hatte während des Turniers immerhin die Grossmeister Sveshnikov und Meijers geschlagen. Der Beitrag kann gleichzeitig als kleiner Theorieartikel angesehen werden.
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Referenzen:
  1. Riga Open

Das Turnier in Riga1 entwickelt sich sehr seltsam. In der ersten Runde, ich weiss gar nicht, wann mir das das letzte Mal passiert ist, verlor ich, allerdings gegen einen völlig unterbewerteten Gegner, in der vierten Runde konnte ich eine total gewonnene Stellung nicht gewinnen und in der fünften Runde bekam ich ein Remis durch Handyklingeln.
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Referenzen:
  1. Unterwegs in Riga

Direkt nach Griechenland1 lud mich ein Kollege ein, drei Wochen später das nächste Schachturnier zu spielen. Wo fände das Turnier denn statt, fragte ich. Die Antwort lautete Riga. Es gab nicht viel zu überlegen…
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Referenzen:
  1. Wieder zurück

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